Raúl Jímenez und Julian Quiñones rennen auf den englischen Torwart zu. Es ist 20:31 Uhr in Mexiko-Stadt, Sekunden zuvor hat das Stadion ein bisschen gezittert, zum vierten Mal an diesem Abend. Becher segelten, Bier spritzten, Arme ruderten durch die Luft, als Jímenez per Elfmeter das 2:3 für Mexiko schoss. Quiñones und Jimenez wissen: Es ist noch Zeit. Eine halbe Stunde für das Tor, das sie noch brauchen. Sie wissen auch, dass sie mehr Kräfte zur Verfügung haben, mehr Leute sind als der Gegner.